Axa

AXA Krankenversicherung AG

Als langjähriger zufriedener Versicherungsnehmer wende ich mich heute in einer Angelegenheit an die AXA-Verwaltung, die sicherlich einen außergewöhnlichen Inhalt betrifft: nämlich mit der Bitte um Beihilfe zur Beschaffung von Datenmaterial zu Zwecken einer unabhängigen Begutachtung in Sachen Krankenversicherung, zunächst und immer im Einvernehmen weitergehend vertraulich hinsichtlich der Einzelheiten.
http://gutachtenverfahren.biotelie.de umfasst ein provisorisches Gutachtensystem, das zur Ersterprobung angelegt ist. (Benutzername: biotelie / Passwort wbioteliew )
Auch bei Biotelie geht es um Gesundheit oder im weitesten Sinne um Lebenserhaltung als konservative (im besten alten Sinnverständnis, weil auf Konservierung des Lebens abstellend) aber allumfassende Aufgabe,
Die (bei Abfassung) gerade im Gang befindliche Bundestagswahl 2013 macht die zunehmende Bedrohung der Privaten Krankenversicherung besonders deutlich, da SPD und Bündnis 90/ Die Grünen für eine einheitliche Bürgerversicherung eintreten. Die unter Angela Merkel nach links abgetriftete CDU/CSU/FDP Regierungs-Koalition könnte infolge Schwäche der FDP leicht durch eine CDU/CSU-Koalitionsregierung mit SPD oder Grünen abgelöst werden. Die bisher an den Tag gelegte weniger von Grundsätzen als von Machtpolitik geprägten Haltung der Merkel-Regierung dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit die Gesundheits- und Krankenversicherungsreform dem neuen Koalitionspartner gerne überlassen; kann sie doch auf diese Weise, die Abkehr von ihrem Wahlkampfziel der Erhaltung des gegliederten Krankenversicherungssystems auch ihrer Anhängerschaft gegenüber unter geringerem Gesichtsverlust vertreten.

Situationsgemäß kann dieser Entwicklung im Strom zu einer weiteren von Medien im Einklang mit der Politik linksliberal gestützten Übersteigerung des Gleichheitsgedankens unter Einebnung vor allem von Einkommens- und Vermögensunterschieden und deren politischer Bedeutung derzeit realpolitisch auch in Richtung der Abschaffung der Privaten Krankenversicherung lediglich mit lobbyistischen Methoden entgegengetreten werden. Als offiziell einsehbares Beispiel führe ich die Rabatt-Gewährung für CDU-Mitglieder an: http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/axa

Nach dieser Wahl dürfte der Sturm gegen die Privatversicherung noch einmal abgewendet sein und in Richtung „Reichensteuer“ abgelenkt, aber neue, andere Mehrheitsverhältnisse können ja mit jeder Wahl wieder eintreten (Dieser Satz wurde nach der Wahl geschrieben). Meine inoffizielle probeweise mündliche Umfrage innerhalb des aktiven Mitgliederkreises (auf zahlreichen Touren) des ADFC-Berlin hat zu etwa 85 % eine unüberlegt-spontane Zustimmung für die Bürgerversicherung ergeben.

Die Verteidiger der Privaten Krankenversicherung können – nach meiner derzeitigen Mutmaßung zu recht – für ihren Fortbestand zwar wesentliche Vorzüge hinsichtlich des Gemeinwohles geltend machen: Immer jedoch wird gegen die Private Krankenversicherungen von deren mächtigen Gegnern die unbestreitbare Tatsache ins Feld geführt werden, dass sie in erster Linie zum Nutzen und Vorteil ihrer selbst eingerichtet worden sind und außer ihren Eigeninteressen auch den Eigeninteressen der Ärzte dienen.
Der Aufbau eines unabhängigen biotelen Gutachtenverfahrens könnte zukünftig auch hinsichtlich des Gegenstandes Krankenversicherung verlässlichen Aufschluss durch unparteiische Beweisführung im Hinblick auf die Auswirkungen auf das Allgemeinwohl geben. Bei gegebenen Anlässen könnte dies zukünftig eine beträchtliche Unterstützung in der Auseinandersetzung mit den weiter zunehmenden sozialistischen Tendenzen bedeuten.
Tatsächlich bin ich außerstande, den an die Spitze gestellten Gutachtenvorschlag
Nr.37: Gegen den Ersatz der Privaten Krankenversicherungen durch die Bürgerversicherung
ohne tatkräftige Unterstützung mit Auskünften über die Wirksamkeit der einzelnen Krankenkassen, also auch ohne Ihre Hilfe und natürlich zunächst unter regionaler Beschränkung, zu untersuchen und untersuchen zu lassen. Ich vermute, dass die gesetzlichen Krankenkassen meiner Bitte um sachdienliche Auskünfte nur sehr eingeschränkt entsprechen werden. Auch hier könnten mir die Privatversicherungen vermutlich beträchtlich weiterhelfen, um die gröbsten Informationslücken zu schließen.

Als Zweitgutachter beabsichtige ich einen zufällig an einer Berliner Hochschule angesprochenen Studenten mit ausreichender allgemeiner Begriffsbildung auszusuchen, der so mutmaßlich dem Begutachtungssystem gewachsenen ist und diese(n) für seine Leistung zu bezahlen. Diese(r) Ausgewählte muss sich, wie ich selbst, zur strikten Geheimhaltung aller erfahrenen Einzelheiten verpflichten. Sollte der Beauftragte wesentliche Gesichtspunkte (biotele Aspekte) des Gutachtenverfahrens nicht berücksichtigen oder auch nur in der Anwendung eines der berührten biotelen Aspekte von dessen vorgeschriebener Definition abweichen, so wird ein weiterer Student beauftragt. Bezahlung wird ohne Mitteilung über eine Fehlleistung erfolgen, um die Verpflichtung zum Stillschweigen nicht zu schwächen. Alle verfügbaren Daten werden ohnehin nur im notwendigen Umfang als einem bestimmten Personenkreis zurechenbar übermittelt.
Gutachtenprotokolle über Ablauf und Einzelheiten werden für längere Zeit nicht öffentlich zugänglich gemacht und auch nur unter Zustimmung der Auskunftsgeber unmittelbar vor Veröffentlichung.
Ich verbanne noch nähere Erläuterungen ins Postskriptum, verweise aber hier schon auf die anvisierte Potentialität des biotelen Gutachtenverfahrens, das selbst noch über die Ergebnisses der Brundtland-Kommission von 1987, diesem Jahrzehnte zuvorkommend, weit hinausgeht. „Nachhaltende Entwicklung“ heißt in bioteler Übersetzung „dynamische Stabilität“ und ich wage dabei deren nähere Definition durch Angabe von Unter- oder Teilzielen und –methoden in zwölf Begriffsfeldern ohne die der Hauptzielbegriff dynamische Stabilität nahezu leer und unanwendbar bleibt.
Die Einschaltung Ihres Berufsverbandes schiene mir nach meinem Einsichtsvermögen höchstens zur Vermittlung an die Einzelunternehmen nützlich und eventuell auf einer späteren Stufe etwa der Hilfe bei der institutionellen Etablierung des biotelen Gutachtenverfahrens, falls mir der Beweis für seine Anwendbarkeit an einigen Beispielen gelungen ist. Um der subversiven Umdeutung der Begriffe, wie sie etwa bei Auslegung unseres Grundgesetzes leider häufig geschieht, zu entgehen, müssen sich die biotelen Ziel- und Aspekt-Definitionen und die Regeln zu ihrer Anwendung zunächst als brauchbar, d. h. gegen Verwässerung und Umdeutung widerstandsfähig und doch Notwendigkeiten infolge Umwelt- und Gesellschaftsveränderungen gegenüber als anpassungsfähig erweisen.
Auch meine bisher entwickelten eigenen Vorstellungen zu Sachzusammenhängen bedürfen ja erst der Überprüfung und Bestätigung: sie mögen von Andersdenkenden dem biotelen Verfahren nicht zur Last gelegt werden.

Ohne fremde Hilfe wäre ich wirtschaftlich nicht dazu in der Lage etwa vorzugsweise in Basel (oder aber auch in Jerusalem) ein Institut für Biotelie zu begründen, wie es die gewonnen Einsichten auch unter Katastrophenbedingungen etwa auf Stiftungsbasis weitertragen könnte. Verwandte Problemstellungen könnten auch berufsgenossenschaftliche Versorgungswerke dem Unternehmen gewinnen. Privaten und staatlichen Institutionen könnte – letzteren zunächst einmal natürlich recht ungebetene – Beratung zu langzeitpolitischen Auswirkungen zuteilwerden.
Die Notwendigkeit einer Unabhängigkeit der Gutachterauswahl von den Interessen einzelner und von Interessengruppen und deren Glaubwürdigkeit darf niemals aus den Augen verloren werden, denn sie ist auch eine Trumpfkarte gegen die derzeitige Politikhörigkeit auch weiter Teile der Wissenschaft. Aus der zunehmenden Schwäche der Glaubwürdigkeit der letzteren könnte eine unabhängige biotele Gutachteneinrichtung auch Vorteile für ihre Finanzierung ziehen.

Ich selbst stehe am Ende meines Lebens vor einer schier unausführbaren Aufgabe, falls nicht das Schicksal mir noch Helfer zuführt, welche den Wert meines lebenslang durchrungenen Konzeptes erkennen und meinen Absichten zu Hilfe kommen. Die Privaten Lebensversicherungen könnten dies auch aus Eigeninteresse tun.
Für Hinweise auf bereits durchgeführte ähnliche Untersuchungen und für Anregungen zur Verbesserung meiner Fragestellungen. die ja zumindest dem verfügbaren Datenmaterial erst angeglichen werden müssen, wäre ich Ihnen verbunden. Ich wäre auch dankbar dafür, wenn Sie mir einen von Ihnen bestimmten Ansprechpartner für das Untersuchungsvorhaben benennen würden.
Jenseits von den doch notwendigen Parteien und von „links“ und „rechts“ verfolgt Biotelie die
Verteidigung von Leben und Gesundheit nicht zuletzt auch durch Verständigung und Frieden
Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Wagner

Postskriptum:

Ich hoffe – leider in körperlich stark geschwächtem Zustand und dadurch auch für Schreibtischtätigkeiten eingeschränkt – über einige wenige Beispielsgutachten noch den Beweis antreten zu können, dass sich lebensfördernde Vernunft teilweise definieren und auch direkt-demokratisch begrenzt politisch anwenden lässt. Sollte sich meine Hoffnung erfüllen, so wäre Biotelie in einer Weise zugänglich zu machen, um bei der nächsten zivilisatorischen Katastrophe erinnert zu werden und zumindest für einen besseren Neuanfang zur Verfügung stehen zu können.

Für meinen Abitursaufsatz 1951 wählte ich das Thema „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Parolen der Französischen Revolution und Probleme unserer Zeit, wo sehen Sie eine Lösung?“ Für die Lösung blieben mir nur noch zehn Minuten, und so erklärte ich mich – gänzlich wider meine Überzeugung und vermutlich auch derer meiner Aufsatzkorrektoren – für den Sozialismus, um das Thema nicht zu verfehlen. In und nach meinem Studium, meist an zwei Fakultäten, verlor ich die Fragestellung nach einer Langzeitpolitik für die Demokratie nicht aus den Augen. An der Universität Kiel hörte ich noch einen „Vater des Grundgesetzes“, Hermann von Mangoldt, der sich um Grundsatzfragen gemüht hatte und am liebsten für die Formulierung „Gleiches mit Gleichem und Ungleiches mit Ungleichem begegnen“ entschieden hätte.
Die „Umwertung aller Werte“ (wieder einmal) durch die 68er Kulturrevolution und die vorgebliche Umstellung der Politik auf eine Moral, welche als Diskursethik nahezu beliebige Wunschvorstellungen einer zur Politik und Medien beherrschenden aufgestiegenen Schicht als für jedermann zustimmungsfähig erklärt und unter das Banner der AUTONOMIE (Freiheit, die doch zunächst Selbstgesetzgebung und nach Immanuel Kant Pflicht bedeutet und auch einen biotelen Aspekt) stellen will, konnte ich nicht mitvollziehen, die maßlose Gleichschaltung unter Einsatz der Daumenschraube der Anti-Diskriminierung ebenfalls nicht. Auch bin ich – wie oben schon erwähnt – der althergebrachten Überzeugung, dass das Gemeinschaftsgefühl (Solidarität) sich von der Familie her beginnend zunächst auf weitere überschaubare Gemeinschaften, wie Gemeinde, Land und Nation, erweitern muss, um Demokratie lebendig zu praktizieren ohne sich in die illusorisch-utopische Fiktion einer alle Grenzen und tatsächlichen Unterschiede niederreißenden globalen Weltzivilgesellschaft zu verirren. Der biotele Aspekt der PLURALITÄT (als Diversität) weicht weit von den derzeitig herrschenden Vorstellungen über das allgemein kulturzerstörende bzw. unsere eigene Kultur zerstörende Multikulti ab. Ich halte den Ausschluss nahezu aller Konservativen unter dem Schlachtruf „Kampf gegen Rechts“, für ein Vorzeichen des Niederganges demokratischer Kultur. Von unseren herrschenden Kreisen wird dabei geflissentlich übergangen,, dass Hitler ein Linker war und mit der „Integration“ des Islam (auf der Grundlage des Koran), dazu noch in seiner türkisch-nationalistischen Variante, unter Zerstörung unserer eigenen Kultur und veränderter „Demographie“ einem extremen Rechtsradikalismus uniformistischer Prägung der Boden bereitet wird. Die Untergrabung der Meinungsfreiheit über die Verdrängung und Ächtung aller vom gelenkten „Mainstream“ der „politischen Korrektheit“ bis hin zur gesteuerten Sprachumformung und –regulierung abweichender Meinungen und Äußerungsformen ist das hervorstechende Menetekel einer neuen totalitären Gleichschaltung, aber letztendlich eben nicht einer atheistisch-sozialistischen, wie sie die vom Zeitgeist Verblendeten verfolgen, sondern einer islamischen. EU-Türkeibeitritt und „Demographie“ bewirken dies unaufgehalten von unseren Meinungsführern und Politikern.

Ich skizziere nachstehend das biotele Begriffsgerüst der zwölf miteinander kommunizierenden und kooperierenden Begriffsfelder, welche sich um das Hauptziel dynamische Stabilität gruppieren:

In einem der Begriffsfelder steht der biotele Aspekt des VERGLEICHENS , dessen Umgebungsbegriffe wie Merkfähigkeit, Gedächtnis, Sprachwerkzeug, wirklichkeitsnahe (auf Wahrheit abzielende) Information bis hinauf zum Urteil in der systemischen Begriffsbeschreibung nahezu selbstevident vorausgesetzt wurden. Dieser Begriff steht natürlich weit außerhalb der „politischen Korrektheit“ unserer derzeitigen Medienlandschaft. Im biotelen Aspekt des VERGLEICHENS überlebt der Gleichheitsgedanken als Werkzeug des Denkens und Urteilsvermögens jenseits der Gleichschaltung an der Seite des biotelen Aspektes der GEGENSEITIGKEIT (Wechselseitigkeit, Reziprozität) als Garant der Gerechtigkeit (SymboL: die Waage, auch im Koran).
PLURALITÄT (als Diversität = Vielfalt) liegt hier als Begriffsfeld in Nachbarschaft, da sie ja Voraussetzung von AUSLESE (als Entscheidung zum Besseren) ist, welche die „Linksliberalen“ derzeit so verteufeln, weil sie ihr so oft nicht standhalten könnten. KONKURRENZ ist ein Brückenbegriff im Feld der AUSLESE und grenzt schon an den Bereich der HYPARCHIE (einem Minimum der Anwendung vom Gewalt, Zwang und Bedrohung – ein Begriff, den ich der Friedensforschung anstelle von deren „Gewaltlosigkeit“ zu empfehlen mich bemühte).
Ich erwähne weiter den biotelen Aspekt des AUSGLEICHS, wobei unter ihn als einer ungleichzeitiger GEGENSEITIGKEIT (des Gebens und Nehmens) auch das Versicherungswesen fällt. Was landläufig heute unter Ausgleich gefasst wird – und gegenüber allen Mängeln und Schwächen angewandt – fällt unter den biotelen Aspekt der SUBSIDIARITÄT (einer von unten aus der Familie heraus, über Gemeinde und Nation, bis hin zur Menschheit aufbauenden Hilfe). Der Aspekt der AUTONOMIE wird in Anlehnung an Immanuel Kant stärker wörtlich als Selbstgesetzgebung und Selbstbeherrschung ausgelegt und bedeutet von da aus Freiheit in Verantwortung im Gegensatz zur zeitmodischen „diskursethischen“ Libertinität als beliebige willkürliche Genussbefriedigung. AUTONOMIE steht als Entscheidungsfreiheit der AUSLESE als Akt der Willensbestimmung nahe und gegenüber.
Ich ergänze zum Schluss hier den Aspekt des AUSTAUSCHS (Domäne des Marktes), der antagonistisch (begrenzend gegenwirkend) dem Aspekt der AUTARKIE (Selbständigkeit – etwa bei der Artenbildung) gegenüber stehen kann und den Aspekt AKTIVITÄT (auch Geld und Kapital einbeziehend) oft gegenläufig zu SPONTANEITÄT (wie Kultur + Technik der Natur entgegenlaufen kann) beide aber verstärkend zusammenfließend in das Ziel der Handlungsfähigkeit.
Die sozialistisch überspannte Verteilungsgerechtigkeit fällt unter SUBSIDIARITÄT und überfordert derzeit die Handlungsfähigkeit vieler Staaten. Leben und Gesundheit fallen unter SPONTANEITÄT.

Aus den unzählbaren Beispielen für die umfassende Bekämpfung aller Meinungsabweichungen von der Linie des Parteienkartells als bedrohliches Symptom des Niedergangs der Demokratie, greife ich aus dem Kreis der unter Diffamierung Angegriffenen die JF heraus, die überwiegend bedeutsame Kritiker zu Wort kommen lässt; so auch mit dem Beitrag von Thorsten Hinz
Was bleibt, ist Gleichschaltung http://www.jungefreiheit.de/archiv.611.0.html Nr.30-31/13, S.1.
Abweichend von der „political correctness“ liegen auch die biotele Deutung von Toleranz und die Hervorhebung der zur Verbesserung führenden AUSLESE aus der Vielfalt heraus gegen ideologisch durchgepeitschten egalitären „Fortschritt“, gegen Ächtung von „Diskriminierung“ , soweit diese eben nicht Benachteiligung aufs Korn nimmt, sondern eigentlich Unterscheidung (Diszernierung), und dies alles im biotelen Sinnverständnis eben unter gegenseitiger Toleranz.
Da ich mich finanziell durch jahrzehntelange medizintechnische Erfindungstätigkeit ohne wirtschaftlichen Erfolg schwächte, wäre ich dafür dankbar, wenn ich bei der gesicherten Datenübermittlung von Ihrem Webmaster unterstützt werden könnte, da ich selbst nicht einmal WordPress beherrsche und nur sehr schwach darin unterstützt werde. Meine Kenntnis erstreckt sich eigentlich nur auf den einfachen E-Mail-Verkehr und das Hochladen von Texten im html-Bereich meiner älteren Homepage www.biotelie.de und http://stiwi.biotelie.de.

Solange noch im eingeschränkten Anfangsstadium ohne staatliche Förderung gearbeitet werden muss, könnte ich mir zunächst beispielsweise folgendes Gutachter-Auswahl-Verfahren vorstellen:

Man beschränkt sich bei der Anwerbung auf Studenten an Hochschulen. Die Hochschulen werden um Listen der Studierenden ihrer Fakultäten gebeten, von denen anzustreben ist, dass sie auch öffentlich zugänglich werden oder doch für jeweils zwei Antragstellern für die Kontrolle der biotelen Gutachtenerstellung, von denen jeder vom Vorstand einer gemeinnützigen Vereinigung, wie etwa dem Deutschen Roten Kreuz oder der Caritas, ohne gegenseitig mögliche Abstimmung, ernannt werden könnte. Die Ernannten könnten sich nach der Gutachtenerstattung auf die Veröffentlichung der Namen der für die Begutachtung Angesprochenen und Gutachten-Beauftragten und deren Listenrang beschränken. Die Trägerinstitution des biotelen Gutachtenverfahrens erstellt und veröffentlicht unter fortlaufender Nummerierung in alphabetischer Reihenfolge die für den einzelnen Gutachtenauftrag gültige Listen aller deutscher Hochschulen und Namen und Listenplatz ablehnender und annehmender Gutachtenkandidaten nach der Auftragserledigung. Die Hochschullisten werden nach jeder Kandidaten-Auswahl durch Nachstellung der Reihe mit dem jeweils ersten Anfangsbuchstaben hinter den vormals letzten neu geordnet. Es werden im Einzelfall keine Listen solcher Hochschul-Fakultäten herangezogen, die sich ausschließlich mit Spezialwissenschaften befassen, deren Themen im Gutachtenauftrag nicht angesprochen werden. Auslassungen, d. h. Übergehungen sind kurz zu begründen. Unter Festlegung auf kleinere quantitative Studenteneinheiten werden dabei in gleichen Abständen Einheiten von großen Hochschulen in die fortlaufende Zahlenreihe innerhalb der Liste der kleineren eingereiht um Chancengleichheit herzustellen. Die zur Begutachtung nach Zufallsauswahl Aufgerufenen werden nach dem Zahlenrang der Treffer in der oder den unmittelbar vorangegangenen Lottoziehungen aus den Hochschullisten ausgewählt, wobei letztere ebenfalls in analoger Weise nach diesen Lottozahlen bestimmt wurden. Von den Lottozahlen werden nachfolgende Ergebnisse so lange gereiht bis die Gesamtzahl der Gutachter erreicht ist, aus der jeweils die Einzel-Auswahl zu treffen ist und von dieser Zahlenreihe schrittweise eine Nummer aus der Einer- zur Zehnerstelle fortschreitend für jeden Gutachtenbeauftragten herausgegriffen. Auch die der Kandidatenauswahl vorhergehende Auswahl der Hochschulliste kann dergestalt über die Lotto-Ergebnisse getroffen werden. Für denselben Gutachtenauftrag darf an jeder Hochschule nur ein Studierender ausgewählt werden.
Zur Begutachtung Aufgerufene, welche den Ruf endgültig ablehnen, werden aus den Studentenlisten gestrichen; diejenigen, die für den betreffenden Fall nach Bekanntgabe der Aufgabe ablehnen, werden nur für den jeweiligen Fall in der Zahlenreihe übergangen. Den Kandidaten ist angemessene Zeit für ihre Entscheidung zu gewähren unter Hinweis auf Aufgabe und biotele Beurteilungskriterien (biotele Zielsetzung samt Aspekte). Für die Begutachtung ist ein angemessenes Honorar anzubieten.
Für die Aufdeckung einer Unregelmäßigkeit wäre eine hohe Geldprämie (etwa 1000 Euro) auszuloben. Jeder Antragssteller hätte zuvor allerdings 10 Euro Bearbeitungsgebühr zu entrichten; wobei ihm der Rechtsweg gegen vermutete Fehlbearbeitung offen stünde. Weitere Sicherheitsvorkehrungen übergehe ich hier:
Es bleibt ständige Aufgabe, jedermann von der Unabhängigkeit der Gutachterauswahl und –ent-scheidung auf der Grundlage tatsächlicher Betrugsabwehr zu überzeugen.

Nur deshalb habe ich bis in derartige Einzelheiten hinein ausgeholt, um klarzustellen, dass es einiger Sorgfalt bedarf und noch erhebliche Widerstände und Schwierigkeiten zu überwinden sind, um das Ansehen einer unabhängigen, auf die Erhaltung des Lebens hin ausgerichteten Gutachteninstanz zu begründen und aufrecht zu erhalten. Inzwischen bin ich mir darüber klargeworden, dass mein ursprünglicher Vorschlag, eine Indoktrination mit den biotelen Prinzipien und Handlungsgrundlagen vom Schul- und Ausbildungswesen auch nach offizieller Einführung fern zu halten, sich nicht halten lässt. Tausende von zur unabhängigen Auswahl stehende Gutachter lassen sich unter den Bedingungen des „Bologna-Bildungsprinzips“, das sich nur an der Berufsausbildung orientiert, nicht
gewinnen. Man wird sich – wenigstens in Eliteschulen – auch wieder etwas an das Humboldt’sche
Bildungsideal der zweckfreien, wahrheitssuchenden Bildung erinnern müssen, damit Fortschritt für Mensch und auch für Natur verträglich wird.

ANHANG

http://wikipedia.org/wiki/Brundtland-Bericht
1. „Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, daß künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“[1] (siehe auch Generationengerechtigkeit)
2. 2. „Im wesentlichen ist dauerhafte Entwicklung ein Wandlungsprozeß, in dem die Nutzung von Ressourcen, das Ziel von Investitionen, die Richtung technologischer Entwicklung und institutioneller Wandel miteinander harmonieren und das derzeitige und künftige Potential vergrößern, menschliche Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen.“

Biotelie ist als nicht-illusorische Utopie eine Fortsetzung der von Karl Wolfgang Deutsch begonnenem Entwurf einer Politischen Kybernetik http://stiwi.biotelie.de/index82.html , welche bei wissenschaftlich eindeutigen Zusammenhängen Entscheidungen der Machtpolitik entziehen und einem Steuerungsmechanismus der vernünftigen Sachzwänge überlassen will ( im biotelen System allerdings durch das Veto der Direktbetroffenen ausbremsbar). Bildhaft ausgedrückt: Politik teilweise als automatische Steuerungsaufgabe für Staatsschiffe unter Güter- Personenaustausch und Klippen- und Kollisionsvermeidung.
Schwerwiegende Fehlentwicklungen hätten vielleicht bei propagandistischem Medienprivileg für unabhängige Wissenschaftsergebnisse vermieden werden können, wie derzeit die überstürzte deutsche Energiewende (inzwischen Aufkauf von Uran aber auch Kupferminen durch andere Staaten) und sog. Klimarettung durch Reduktion des CO2-Ausstoßes, wissenschaftlich gesehen Absurditäten, wobei die erste finanziell und die zweite naturgesetzlich mit Sicherheit nicht durchzuhalten ist.

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